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Als Urlaubsland hat Deutschland sowohl geographisch als auch kulturell und kulinarisch jede Menge zu bieten. Hoch im Norden erstrecken sich die Nord- und Ostseeküste. Mit ihrem gesunden Heilklima sind sie beliebte Aufenthalts- und Kurorte für jung und alt.Gemütliche Ferienwohnungen und -apartments am Strand, kleine Pensionen oder liebevoll geführte Hotels bieten Urlaub für jeden Geldbeutel.  Für Wanderfreunde und Erholungssuchende sind die deutschen Mittelgebirge ein beliebter Aufenthaltsort. Ausgedehnte Wanderwege im Burgenland, dem Schwarzwald, der Heide und in Hunsrück und Eifel, um nur einige zu nennen, laden ganzjährig zum Aufenthalt ein. Kleine Pensionen, Ferienwohnungen und gemütliche Landhotels sind meist auch kurzfristig zu buchen. Deutschlands Städte sind ein beliebtes Ziel für Kurztrips. Zum Beispiel bieten Hamburg, Berlin, Dresden, Köln und München Theaterfreunden, Museumsliebhabern und Nachtschwärmern ein fantastisches Angebot. Ausländer denken beim Stichwort Urlaub in Deutschland in aller erster Linie an den Rhein. Die Gegend um die sagenumwobene Loreley ist nicht umsonst Bestandteil des Weltkulturerbes der UNESCO. Eine Fahrt auf dem Rhein und der Besuch eines Weinfestes oder auch eine Weinprobe in einer anderen Weinregion Deutschland sollte man sich also keineswegs entgehen lassen. Ebenso wenig wie die übrigen Traditionen und Feste. Wein- und Kirchweihfeste finden in fast jedem Ort während der Sommer- und Herbstmonate auch an der Mosel statt.

 Viel Spass

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Altötting, im frühen Mittelalter erscheint Autingas als Bezeichnung für die heutige Stadt. Erst seit der Gründung Neuöttings (wohl im Jahr 1224), verwendet man die Bezeichnung Altötting. Bereits 748 war der Ort eine Pfalz der Agilolfinger Herzöge von Bayern. Vierzig Jahre später wurde Altötting karolingische Königspfalz. Aus dieser Zeit stammt vermutlich auch der älteste Bau der heutigen Wallfahrtskirche.

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Das Staatstheater Braunschweig ist ein staatliches Vierspartentheater. Es zeigt jährlich etwa 30 Premieren in Schauspiel, Musiktheater (Oper, Operette, Musical) und Ballett sowie in der Kinder- und Jugendtheatersparte Junges Staatstheater. Die Ursprünge des Staatstheaters gehen auf ein Vorgängerhaus zurück, das 1690 von Herzog Anton Ulrich begründet wurde.

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Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung der Alster und der Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. An der Elbe erstreckt sich der Tidehafen etwa von der Veddel bis Finkenwerder, hauptsächlich auf dem Südufer der Norderelbe, gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona.

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Cochem war Reichsgut, wurde 1294 unter König Adolf von Nassau an das Erzbistum Trier verpfändet und blieb bis zur französischen Besetzung 1794 kurtrierisches Territorium. 1332 erhielt Cochem die Stadtrechte, bald darauf wurden die heute noch vorhandenen Stadtbefestigungen erbaut. Zwischen 1423 bis 1425 wütete eine Pestepidemie in der Stadt. 1623 veranlasste Kurfürst Lothar von Metternich die Gründung eines Kapuziner-Konvents.

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Koblenz liegt am „Deutschen Eck“, einer durch Mosel und Rhein gebildeten Mündungsspitze. Die nächstgelegenen Großstädte sind Bonn (etwa 60 km rheinabwärts) und Mainz (etwa 90 km rheinaufwärts). Koblenz wird begrenzt von den Ausläufern des Hunsrücks im Süden und der leicht hügeligen Landschaft des Maifeldes (Ausläufer der Eifel) im Westen.

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Der Name Lübecks spiegelt die Siedlungsgeschichte der Gegend wider. Seine Ursprüngliche Form war das slawische Wort Liubice, wobei das C wie deutsches Z gesprochen wurde. Mit der Abwanderung der Westslawen, sowie deren Verdrängung und Assimilation durch die Sachsen, wurde das Sächsische, das man später auch Niederdeutsch nannte die vorherrschende Sprache der Region.

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Hannover liegt im Tal der Leine am Übergang zwischen dem niedersächsischen Bergland und dem norddeutschen Tiefland. Im Südwesten der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes mit ackerbaulich fruchtbaren Lössböden, im Norden die sandigen und moorigen Geestlandschaften der Burgdorf-Peiner und der Hannoverschen Moor-Geest an das Stadtgebiet.

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Seit dem 19. Jahrhundert ist Büsum eng mit dem Tourismus verbunden und wird in den letzten Jahrzehnten maßgeblich durch diesen geprägt. Pionier war Kirchspielvogt Claus Bruer, der – wahrscheinlich inspiriert durch ähnliche Pläne in Tönning – nach 1818 erste Badekarren in die Nordsee stellte. Wahrscheinlich aufgrund der mangelnden Infrastruktur und der schlechten Erreichbarkeit scheiterte der Plan.

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Als Wasserburg oder Wasserschloss werden Burgen beziehungsweise Schlösser bezeichnet, deren Areal allseitig von Wassergräben oder natürlichen Gewässern umgeben ist. Topographisch gehören Wasserburgen zum Typ der Niederungsburgen. In Westfalen werden diese Gräben auch Gräften genannt, in den Niederlanden Grachten.

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