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Der Name Mosel leitet sich von der keltischen Namensform Mosea über das lateinische Mosella ab, eine Verkleinerungsform von Mosa, der lateinischen Bezeichnung der anfangs parallel fliessenden Maas. |
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Am 26. Mai 1964 wurde die Mosel von Metz bis Koblenz als Schifffahrtsstrasse mit 14 Schleusen freigegeben. Frankreich erweiterte bis 1979 den Ausbau nach Neuvres-Maisons. |
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Die Mosel entspringt am Col de Bussang in der Nähe von Bussang in den Vogesen auf 715 Meter Höhe und mündet nach 544 Kilometern am Deutschen Eck (59 m ü. NN) in Koblenz von Westen in den Rhein. Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 315 m³/s, womit die Mosel nicht nur der längste, sondern hydrologisch nach Aare und vor Main und Neckar der zweitgrößte Nebenfluss des Rheins ist. |
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Die Weinregion Mosel |
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Die Mosellandschaft |
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Mehr im Überblick |
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Kartätschenprinz |
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Durch die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 hatte das Mahnmal seine sinnstiftende Bedeutung verloren. Die aufkeimende Diskussion um die Neugestaltung des Areals bekam durch die private Stiftung des Koblenzer Verlegerehepaares Theisen eine entscheidende Wendung, da sich mit der Übernahme der Kosten der Rekonstruktion des Reiterstandbilds eine für Stadt und Land kostenneutrale Lösung abzeichnete. Das Vorhaben wurde in Koblenz und darüber hinaus kontrovers diskutiert. Während die Befürworter positive Auswirkungen auf das Stadtbild von Koblenz und den örtlichen Tourismus ins Treffen führten, bemängelten die Kritiker den unzeitgemäßen Kaiserkult und die Rolle Wilhelms als Kartätschenprinz bei der blutigen Niederwerfung der Märzrevolution des Jahres 1848 |
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Public Viewing |
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Public Viewing am Deutschen Eck 2006Das Deutsche Eck war seit Errichtung des (ersten) Denkmals eine Touristenattraktion und ist es bis heute geblieben. |
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Theoderich von Wied |
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Erzbischof Theoderich von Wied rief 1216 die Ritter des Deutschen Ordens nach Koblenz und schenkte ihnen einen Teil des Geländes der Kastorkirche mitsamt dem angeschlossenen St.-Nikolaus-Krankenhaus. Sein Schenkungsmotiv war vermutlich die Sicherstellung der örtlichen Krankenpflege. Unmittelbar an der Einmündung der Mosel in den Rhein errichtete der Orden bald danach das Deutschherrenhaus, das zum Sitz der Verwaltung (Ballei) der Ordensprovinz Koblenz wurde, die dem Hochmeister direkt unterstellt war. Nach der Errichtung des Herrenhauses trug der Mündungsbereich zunächst die Bezeichnung Deutscher Ordt, später dann Deutsches Eck. |
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Touristenattraktion |
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Das Deutsche Eck war seit Errichtung des (ersten) Denkmals eine Touristenattraktion und ist es bis heute geblieben. Seit 2002 ist es Teil des von der UNESCO ausgezeichneten Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal. Das dem Denkmal vorgelagerte Gelände eignet sich für Grossveranstaltungen und wird dazu auch laufend genutzt. Neben Konzerten und Open-Air Festivals (Die deutsche Krautrock-Szene traf sich hier in den Jahren 1970 bis 1972) fand hier bereits zweimal das Dampfspektakel, eine Präsentation von dampfbetriebenen Schienen-, Wasser- und Strassenfahrzeugen , statt. Bei Rhein in Flammen wird das Gelände ebenfalls einbezogen, auch als Aussichtspunkt für die Feuerwerke auf der Festung Ehrenbreitstein wird es gerne genutzt. Das Deutsche Eck ist ausserdem Ziel des seit 2005 ausgetragenen jährlichen Mittelrhein-Marathons. Im Rahmen der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 wurden hier alle Spiele auf eine Grossbildvideowand projiziert, was bis zu 9000 Zuschauer anlockte. |
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Das Deutsche Eck ist eine Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein in Koblenz. Hier wurde 1897 ein monumentales Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. errichtet. |
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Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preussische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung bei Koblenz. |
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Einige Wochen nach dem Tode Kaiser Wilhelms I. im Jahre 1888 entstand in staatlichen wie privaten Kreisen die Idee, dem verewigten Fürsten als Dank für die in drei Kriegen (1864, 1866, 1871) erkämpfte Einigung Deutschlands ein Denkmal zu errichten. |
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Angeln an der Mosel |
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Für Angler ist die Mosel ein wahres Paradies. An sehr vielen Stellen entlang des Flusses darf geangelt werden. Petrijünger finden ausserdem im Umfeld der Mosel einige Fischweiher und kleinere Bäche, die zum Angeln einladen. Forellen, Hechte, Barsche, Döbel, Barben, Brachsen, Plötze, Karpfen, Nasen, Schleie, Zander und Aale kommen in der Mosel vor. Voraussetzung zum Angeln ist ein gültiger Bundesfischereischein. Die zusätzlich nötigen Erlaubnisscheine gibt es in den Orten an verschiedenen Plätzen, in Burg beim Fischereimeister Harry Schneider im Reiswieserhof, Moselstrasse 38 |
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Langdistanzwanderfische |
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Die Artenvielfalt auf der Gewässersohle hat als Ausdruck einer verbesserten, biologischen Stabilität des selbstregulierenden Ökosystems Mosel wieder zugenommen. Durch die verbesserte Wasserqualität sind Wiederansiedlungen oder die Revitalisierung von verschollen geglaubten Restbeständen möglich und auch dauerhaft erfolgreich geworden. Bei Verbesserungen der Durchgängigkeit an den Staustufen könnten sogar Langdistanzwanderfische wie Lachs, Meerforelle und Maifisch in die Mosel zurückkehren. An gewerbsmäßige Befischung dieser Arten wird allerdings noch lange nicht zu denken sein. Und doch sind die Aussichten gar nicht so schlecht. Der Besatz von Zandern als Hechtersatz hat sich positiv entwickelt. |
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Radfahren |
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Zum Radfahren ist die Mosel ein ideales Terrain. |
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»Happy Mosel« |
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»Happy Mosel« ist das Motto für den elften autofreien Erlebnistag im Moselland. Zwischen Schweich und Cochem wird rechts und links der Mosel geradelt, gewandert und gefeiert. Im Mittelpunkt steht die Moselweinstraße. An diesem Tag kommt es von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr zur längsten Straßensperrung Europas.Auf der 140 Kilometer langen Strecke entsteht ein Radlerparadies. Man kann das Moseltal mit seinen Steillagen, Burgruinen und zahlreichen Flussmäandern ohne Autolärm genießen und die Landschaft zu Rad, zu Fuss und auf Inlinern erkunden. An »Happy Mosel« wird aber nicht nur das Radfahren großgeschrieben, sondern auch für unterhaltsame Stunden gesorgt. In den 50 Moselorten und -städtchen sorgen zahlreiche Feste und attraktive Veranstaltungen für Kurzweil. Happy Mosel ist auch ein Familientag mit vielen Aktionen für Groß und Klein. In vielen Orten bieten heimische Sportvereine sportliche Schnupperangebote an. Zahlreiche Springburgen, Fahrrad-Geschicklichkeitsspiele, Karusselle, Clowns und Puppenspieler sorgen für gute Laune bei kleinen Radlern. Für die großen Radfans kredenzen heimische Gastronomiebetriebe und urige Winzerlokale eine Fülle an moseltypischen Weinen und kulinarische Spezialitäten der Region. |
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Wasserqualität |
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Mit der verbesserten Wasserqualität und den sich erholenden Fischbeständen ist die Mosel für Angel- und Naturfreunde ein wahres Paradies. An sehr vielen Stellen entlang des Flusses darf geangelt werden. Petrijünger finden außerdem in der Umgebung Fischweier und Forellenbäche für die Erlaubnisscheine zu haben sind. Voraussetzung zum Angeln ist ein gültiger Bundesfischereischein. Erlaubnisscheine der einzelnen Gewässerstrecken gibt es vor Ort bei den Pächtern und Touristinformationen.Ein Vergleich der Fischbestände der einzelnen Stauhaltungen zeigt, dass in fast allen Stauhaltungen die auch insgesamt am häufigsten angetroffenen Arten: Aal, Barsch, Döbel und Rotauge sowie bei den Kleinfischen die Arten: Ukelei, Kaulbarsch und Gründling den überwiegenden Anteil des Fischbestandes bilden. |
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Fangergebnisse |
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Die Fangergebnisse der letzten Jahre beweisen, dass dieser Raubfisch besonders mit dem als Kleintierfresser fungierenden Aal hier der angepassteste Räuber ist. Alle Zeichen deuten daraufhin, dass die Artenvielfalt in der Mosel auf einem guten Wege ist, was zur Folge hat, dass eine alte Tradition „Fisch und Wein“ wieder auflebt, wie probierfreudige Köche an der Mosel mit Erfolg beweisen. Weinbau und Fischwirtschaft räumlich eng benachbart, verbindet eine lange gemeinsame Geschichte. „Fisch und Wein“, das von alters her kultivierte Paar heimischer Gaumenfreuden, fügt sich nach Jahren der Trennung wieder zusammen. |
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Mit der verbesserten Wasserqualität und den sich erholenden Fischbeständen ist die Mosel für Angel- und Naturfreunde ein wahres Angler-Paradies geworden. |
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Gut ausgebaute Radwege führen Sie entlang der malerischen Flusswindungen von Mosel und Saar, durch sonnenbeschienene Weinberge |
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Alles einpacken und los geht es |
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Zwischenfälle |
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Eine „schwere Störung“ ereignete sich am 16. Oktober 2006: Ein Tornado der Luftwaffe kam einer Ryanair-Passagiermaschine im Kurven-Steigflug hinter der Maschine so nahe, dass das Kollisionswarngerät der Boeing auslöste. Durch die Anweisung des Geräts wurde der Anflug abgebrochen und neu angeflogen. Beide Flugzeuge landeten sicher; die Passagiermaschine auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn, der Tornado im nordrhein-westfälischen Nörvenich im Kreis Düren.[5] Das Ereignis löste eine Diskussion über die Sicherheit im Luftraum aus. [6] Die Ermittlungen wurden aber mittlerweile eingestellt, da der nach militärischen und zivilen Vorschriften vorgegebene Mindestabstand nicht unterschritten wurde. Der Militärpilot gab an, er habe Auffälligkeiten beim Landeanflug bemerkt und daher die Passagiermaschine wie in solchen Fällen üblich in Augenschein genommen. |
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Militärflughafen |
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Nach ersten Planungen sollte der Militärflughafen ursprünglich leicht versetzt des späteren Standorts bei Hahn und nicht bei Lautzenhausen gebaut werden. Obwohl die Planungen geändert wurden blieb man bei der ersten Bezeichnung Hahn. Nach gerichtlichen Entscheidungen, vor allem zwischen der Lufthansa und Ryanair, darf der Flughafen offiziell auch Frankfurt-Hahn genannt werden. Anfahrt mit Pkw: Von Frankfurt: A66 bis Schiersteiner Kreuz A643 bis Dreieck Mainz A60 Richtung Bingen bis Dreieck Nahetal A61 Richtung Koblenz / Hahn bis Autobahnausfahrt Rheinböllen Bundesstrasse B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn.Von Köln: A61 Richtung Mainz / Ludwigshafen bis Ausfahrt Rheinböllen Bundesstrasse B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn.Von Luxemburg: E44 Richtung Trier A602 bis Dreieck Moseltal A1 Richtung Saarbrücken / Mainz bis Abfahrt Mehring Landstrasse Richtung Mainz / Hahn, bei Thalfang auf die Bundesstrasse B327 Richtung Flughafen Frankfurt-Hahn. Von Ludwigshafen: A61 Richtung Koblenz / Hahn bis Ausfahrt Rheinböllen Bundesstrasse B50 bis Ausfahrt Flughafen Frankfurt-Hahn. Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist der elftgrößte Passagierflughafen Deutschlands. Die Fluggesellschaft Ryanair ist die größte Passagierfluglinie auf dem Flughafen Hahn. Das irische Unternehmen begann im April 1999 mit zwei Linienflügen von London-Stansted zum Flughafen Hahn. Ab dem 14. Februar 2002 wurde der Flughafen Hahn erstes Drehkreuz in Deutschland und zweite kontinentale Basis von Ryanair in Europa. Es wurden 3 Flugzeuge auf dem Hahn stationiert, die über 30 tägliche Flüge auf zehn europäischen Strecken bedienten. Im November 2005 kündigte die Fluggesellschaft an, die Zahl der auf dem Flughafen Frankfurt-Hahn stationierten Flugzeuge bis 2012 auf 18 aufzustocken und ihn damit zum zweitgrößten Drehkreuz ihrer Fluggesellschaft nach London-Stansted zu machen. Bisher sind 11 (Stand Mai 2008) Ryanair-Boeing 737-800 in Frankfurt-Hahn stationiert |
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Verkehr |
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Luftfracht |
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Der Flughafen Frankfurt-Hahn befindet sich auf 503 m Höhe auf einer Hochfläche des Hunsrück-Hauptkamms im Dreiländereck der Landkreise Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell und Rhein-Hunsrück zwischen Hahn, Bärenbach, Lautzenhausen, Sohren und Büchenbeuren, überwiegend in der Gemarkung Lautzenhausen. |
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Die Bezeichnung „Hahn“ stammt aus US-amerikanischer Zeit. Üblicherweise tragen Flughäfen den Namen des Ortes, auf dessen Fläche sie gebaut sind. |
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Ryanair ist eine irische Fluggesellschaft mit Hauptsitz in Dublin. Sie bezeichnet sich selbst als eine Billigfluggesellschaft. Mit einem Passagieraufkommen von 57,7 Millionen im Jahr 2008 liegt sie, hinter Air France-KLM und Lufthansa, an dritter Stelle der größten europäischen Fluggesellschaften. |
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Nürburgring 2009 |
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Veranstaltungsprogramm |
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Achterbahn |
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Die offizielle Eröffnung des „neuen Nürburgrings“ fand am 10. Juli 2009 statt, ein Großteil der neuen Attraktionen war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht in Betrieb. Die größte Attraktion sollte eigentlich der sogenannte ring°racer werden – eine Achterbahn, deren Besonderheit die enorme Beschleunigung am Start ist. Der Launch Coaster wird mit Luftdruck beschleunigt. Sie wurde symbolisch beim Großen Preis mit Prominenten eröffnet. Nachdem es während der Testfahrten im Sommer 2009 zu zwei Explosionen mit Verletzten kam, wird die Freigabe bis mindestens Sommer 2010 verzögert. |
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Mainzer Landtag |
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Am 16. September 2009 startete im Mainzer Landtag ein aufwändiger Untersuchungsausschuss, der die Verantwortlichkeiten der gescheiterten Privatfinanzierung offenlegen sollte. Ein am 2. Dezember 2009 von der Landesregierung Rheinland-Pfalz vorgestelltes Zukunftsprojekt sah die Teilung in eine Betriebs- und eine Betreibergesellschaft vor. Dies geschah zum 2. Mai 2010, sowohl die beiden Rennstrecken (Nürburgring und Nordschleife) als auch die neu geschaffene Erlebniswelt inklusive der beiden neuen Hotels und des neuen Ferienparks in Drees werden seitdem durch die neugegründete Nürburgring Automotive GmbH betrieben. Diese gehört zu je 50 Prozent der Lindner Hotel AG und dem Immobilienentwickler Mediinvest. Die Nürburgring GmbH besteht seit diesem Zeitpunkt weiterhin als reine Besitzgesellschaft, die zu 90 Prozent dem Land Rheinland-Pfalz gehört. Diese besitzt und verwaltet seitdem alle Immobilien des Freizeit- und Geschäftszentrums. |
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Start-Ziel-Gerade |
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Der Nürburgring ist eine Rennstrecke auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau (Rheinland-Pfalz) in der Eifel, die am 18. Juni 1927 eingeweiht wurde. |
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Mercedes kehrte Mitte der 1950er Jahre nur kurz in den Rennsport und auf den Nürburgring zurück. Spitzenfahrer dieser Zeit war Juan Manuel Fangio. |
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Im Sommer 1970 wurde die Nordschleife als Grand-Prix-Strecke von der Formel 1 kurzfristig boykottiert, nachdem sich auf anderen Strecken schwere Unfälle ereignet hatten. |
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Das Aus als Formel-1-Strecke war mit dem Auslaufen zweier Dreijahresverträge bereits abzusehen und stand endgültig fest, als Formel-1-Weltmeister Niki Lauda am 1. August 1976 schwer verunglückte. |
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Abends und an Sonntagen kann jedermann gegen eine Gebühr von derzeit 23 Euro pro Runde mit seinem Strassenfahrzeug auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife fahren. |
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Veranstaltungsprogramm |
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Ein prallgefülltes Veranstaltungsprogramm während des ganzen Jahres und Freizeitaktivitäten für jung und alt machen den Nürburgring zu einem einmaligen Erlebnis für die ganze Familie. Mitte der 50er Jahre kehrten nur die Silberpfeile von Mercedes kurz zurück. Juan Manuel Fangio war der Spitzenfahrer dieser Zeit, und sein wohl bestes Rennen mit mehreren Rundenrekorden hat er hier 1957 auf Maserati gefahren. Im Sommer 1970 wurde die Nordschleife als Grand Prix-Strecke von der Formel 1 kurzfristig boykottiert, nachdem sich auf anderen Strecken schwere Unfälle ereignet hatten. Für Umbaumassnahmen (weniger Sprungkuppen, Seitenstreifen mit Leitplanken, erstmals Einbau von Curbs) wurden bis 1971 17 Millionen DM investiert, und die Formel 1 kehrte wieder zurück. Beim Eifelrennen 1974, bei dem abwechselnd Rennen von Autos und Motorrädern |
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